Blumen von Winter bis Frühling

RSS "Januar-Februar-März-Aprilblumen" abonnieren

Das Blumenjahr

Den Wechsel der Jahreszeiten

miterleben zu wollen ist eine glücklichere Einstellung, als hoffnungslos in den Frühling verliebt zu sein.

Januar, Februar, März, April

Januar: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Weihnachtslied im Januar. Die dunkelste Zeit ist vorbei. Leider zeigt der Winter noch einmal, was er kann. Immergrüne Pflanzen mit ihren meist dunkelgrünen Blättern erleben jetzt ihre hohe Zeit. Zusammen mit blühenden Zimmerpflanzen lassen sich interessante Gestecke zaubern. Sie leuchten aus der dunklen Umgebung heraus.
Februar: Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muss ihn nur zu nehmen wissen, wusste schon Wilhelm Raabe (1831 – 1910). Die Knospen der Bäume und Sträucher werden langsam voller. Pflanzen gibt es draußen genug. Blühender Efeu steht hier im Mittelpunkt. Eine kleinblättrige Efeuart und die Kelchblätter einer abgeblühten Primel bringen verschiedene Grüntöne in das Gesteck. Die Farbpalette wird bald noch durch das Gelbgrün des Knöterichs und das Forsythiengelb erweitert - Winter Ade.
März - Einstimmung aus meinem Poesiealbum:
„Sei wie das Veilchen im Moose,
bescheiden, sittsam und rein,
und nicht wie die stolze Rose,
die immer bewundert will sein!“
Veilchen und lila Kissenprimel, dazwischen weiße Gänseblümchen mit zartrosa Rand, im Blumenring mit granatroter Glasur zeigen die Fülle des Monats März.
April: Elegant wirken die Tulpen und Farnwedel in einer Gesteckvase mit marmorweißer Glasur - Alles Rosarot! Wer es liebe üppig mag, wählt Hyazinthen, Quitten, Tulpen...
So viele zarte Farbvariationen!

Blumengestecke im Frühjahr

Mai, Juni; Juli, August

Mai: Rosa Schnittlauch gepaart mit rosa Salbeiblüten. Es sieht aus, als hätten sich Schmetterlinge in die Schnittlauchkugeln verirrt in die gerade altrosa Keramikvase mit kurzem Hals. Im Mai blühen die FrühlingsBlumen noch um die Wette, bevor sie am Monatsende nach der regenreichen Zeit den Sommerblumen Platz machen.
Juni: Pfingstrosen, Akeleien, Iris und Farnblätter Blumengesteck in einem Vasenobjekt aus handgearbeiteter Keramik duften wie verblühender Jasmin an einem feuchten Juniabend. Pfingstrosen in Pink, blaue Iris und Akeleien, umgeben von frühlingsgrünen Farnblättern - ein Sonnenstrahl fällt auf den blau/roten Blumenbogen - in einem Vasenobjekt aus handgearbeiteter Keramik mit silberblauer Steinglasur. Der Juni ist der Monat, in dem Blütenfans verzweifeln könnten. Der Frühlingsflor ist gerade verblüht. Es regnet! Die Sommerblumen haben zwar Knospen, lassen sich mit dem Blühen aber Zeit. Der Juni ist der Monat der Blätter und Stängel. Durch den vielen Regen bedingt sehen sie so richtig satt und grün aus. Aber auch die anderen Blattfarben wie Grau, Weiß, Rot oder Gelb panaschiert, sind in ihrer vollen Schönheit am Besten ohne Blüten zu sehen.
Juli: Der Juli ist der Monat der zarten Blütenfarben, der intensivsten Kräuterdüfte, der Lieblingsmonat von Blitz und Donner. Wilhelm Busch beschreibt ihn so:
„Fortuna lächelt, doch sie mag
nur ungern voll beglücken:
Schenkt sie uns einen Julitag,
schenkt sie uns auch Mücken.“
August ist wieder so ein noch-immer-und-noch-nicht-Monat. Es ist heiß, sehr heiß. Der Sommerflor ist fast vorbei und die Herbstblumen zögern - je nach Wetter. Im Garten reifen jetzt die Früchte. Der August macht seinem Namen alle Ähre.

Gelbe Blumen in Keramikvasen

September, Oktober, November, Oktober

September: Septembermorgen von Eduard Mörike (1804 - 1875)
„Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.“
Die sichtbarste Blume weit und breit ist im September die Dahlie. Für jeden Typ ist eine eigene Dahlie dabei, sowohl für die bescheidenen wie auch für die nach Bewunderung strebenden.
Oktober: „Oktobertage, eine Natursymphonie raschelnder Blätter“ ein Haiku sagt kurz und prägnant alles über diesen Monat. Viele Früchte reifen im Oktober. Gemüse und Früchte sind nicht nur lecker, sondern auch sehr attraktiv, wie man hier sehr gut sehen kann.
November: Heinz Erhardt nimmt diesen Monat mit Humor.
„Verblüht sind Dahlien und Ginster.
Die Rechnung steigt für Öl und Licht.
Die Nächte werden wieder finster.
Der Tag nimmt ab. Die Oma nicht.“
Die Nachtfröste nehmen zu im November. Eine Blume nach der anderen macht eine Pause bis zum nächsten Jahr. Jetzt sind die Blumen in voller Schönheit zu sehen, die noch einige Minustemperaturen aushalten können.
Dezember: Sir James Matthew Barrie (1860 – 1937) findet schöne Worte für den letzten Monat im Jahr. „Gott schenkt uns Erinnerungen, damit wir Rosen haben können im Dezember.“
Dezember ist der Monat der besonders stimmungsvollen Gestecke. Hier können auch Weihnachtssterne und Adventskranz zusammen kombiniert werden.

Hohe Blumengestecke

Minivasen bis Bodenvasen

Hinter diesem Link finden Sie ein Angebot an Miniväschen

Hinter diesem Link finden Sie ein Angebot an kleinen Vasen

Hinter diesem Link finden Sie ein Angebot an niedrigen Vasen

Hinter diesem Link finden Sie ein Angebot an hohen Tischvasen

Hinter diesem Link finden Sie ein Angebot an großen Bodenvasen

 

Linktipp des Tages:

Schwarz ist die Nacht. Hier fängt für Einige das wahre Leben an.
Schwarz als Farbe steht für Distanz, Verborgenheit, Unwissenheit, Würde, Eleganz und Sicherheit.
Schwarz löst Energieblockaden und Verspannungen und bietet Selbstschutz...